Stellungnahmen und Empfehlungen

An dieser Stelle finden Sie die letzten Stellungnahmen, Positionierungen und Empfehlungen des AFET.

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 2018 2017 2016

 

2018

Zwischenruf der Erziehungshilfefachverbände zur Einrichtung einer Geschäftsstelle zur Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe v. 20.06.2018
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Einrichtung einer Geschäftsstelle zur Konzeption und Begleitung eines Dialogprozesses zur Modernisierung der Kinder - und Jugendhilfe sowie die systematische Auswertung der Erfahrungen von Beteiligten und Betroffenen mit der Kinder- und Jugendhilfe und der Familiengerichtsbarkeit (wissenschaftliche Begleitung) ausgeschrieben. Die Besetzung der Stelle ist noch offen.

Die Erziehungshilfefachverbände nehmen die Planungen zum Anlass, sich in ihrem Zwischenruf zur Konzeption und zur Umsetzung zu äußern und bieten dem BMFSFJ zugleich ihre Zusammenarbeit an.

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AFET-Stellungnahme zur Situation unbegleiteter minderjähriger Ausländer, unter besonderer Berücksichtigung des Koalitionsvertrages und des Verteilverfahrens nach § 42b SGB VIII v. 03.05.2018

Der AFET- Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. hat ein von ihm durchgeführtes ExpertInnengespräch zum Verteilverfahren nach §42b SGB VIII sowie den Koalitionsvertrag zum Anlass für eine Stellungnahme zu unbegleiteten minderjährigen Ausländern genommen. In Teilen beziehen sich die Aussagen und Forderungen auch auf junge Flüchtlinge insgesamt. Die Stellungnahme vom 3.5.2018 richtet sich an die Bundes- und Landespolitik sowie an die Akteure der Kinder- und Jugendhilfe. In der Stellungnahme werden positive Aspekte hervorgehoben und Veränderungsbedarfe benannt. Der AFET möchte mit der Positionierung somit Impulse für die politische Ebene wie für die Fachdebatte geben.

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2017

Anmerkungen der Erziehungshilfefachverbände zum SGB VIII Referentenentwurf vom 17.03.2017

Das Gesamtvorhaben der SGB VIII Reform haben die Erziehungshilfefachverbände im vergangenen Jahr durch zahlreiche Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Stellungnahmen und Gesprächsbeteiligungen unterstützt. Am 17.03.2017 hat das BMFSFJ einen Referentenentwurf vorgelegt, der im April von der Bundesregierung beschlossen werden soll. Das BMFSFJ hat innerhalb von 4 Werktagen um eine Stellungnahme gebeten und die Erziehungshilfefachverbände haben sich darauf verständigt wegen der kurzen Frist statt einer differenzierten Stellungnahme lediglich nur Anmerkungen zu einigen wenigen exemplarischen Punkten und zum weitergehenden Dialogbedarf zu machen.

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2016

AFET-Stellungnahme zur Diskussion unter den Ländern zur Verbesserung der Steuerungsmöglichkeiten und Begrenzung der Kosten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und junge volljährige Flüchtlinge durch die Kinder- und Jugendhilfe
November 2016

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SGB VIII Novellierung und ein inklusives Kinder- und Jugendhilfegesetz  - Zwischenruf der Erziehungshilfefachverbände zum Reformprozess! - Oktober 2016

Die Erziehungshilfefachverbände in Deutschland - AFET, BVkE, EREV und IGfH - haben sich auf der Grundlage der vorangegangenen Fachgespräche mit den Parlamentariern und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) darauf verständigt, einen gemeinsamen „Zwischenruf“ zum Reformprozess zu veröffentlichen, in dem sie die fehlende Akzeptanz der Fachpraxis und Wissenschaft in einigen Kernpunkten verdeutlichen, ihre Bereitschaft zum Dialog unterstreichen und mehr Zeit für den komplexen Prozess fordern.

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„Vom Kind aus denken“ - Reform des SGB VIII jetzt! - April 2016

Am 27.04.2016  hat der AFET- Bundesverband für Erziehungshilfe eine Stellungnahme zur Inklusiven Lösung als Bestandteil der geplanten SGB VIII Reform abgegeben. Der AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. unterstützt ausdrücklich das Vorhaben der Neuausrichtung des SGB VIII hin zu einem inklusiven Leistungsgesetz für alle Kinder, Jugendlichen und Familien. Ein einheitlicher Tatbestand als Ausgangspunkt für geeignete und notwendige Leistungen zur Entwicklung, Erziehung und Teilhabe wird ausdrücklich begrüßt. Kern dieses neuen einheitlichen Tatbestandes ist es, für jedes Kind und jeden Jugendlichen sein Recht auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit umfassend einzulösen.

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