Satzungsgemäße Aufgaben Aktuelle Themen Sitzungen Mitglieder

Fachbeirat

Gemäß § 14 Abs. 3 der AFET-Satzung hat der AFET-Fachbeirat die Aufgabe, den AFET-Vorstand zu wichtigen Fachthemen zu beraten und ihm Vorschläge zu deren Weiterentwicklung innerhalb des Verbandes zu unterbreiten.
Durch eine hohe Identifikation der Mitglieder des AFET-Fachbeirats mit dem Verband wird die Verankerung des AFET in unterschiedlichen fachlichen Disziplinen und den Regionen Deutschlands angestrebt. Durch Mitwirkung einzelner Mitglieder des AFET-Fachbeirats in Unterausschüssen wird zudem eine stärkere Vernetzung der Gremien des Verbandes untereinander erzielt.
Diese Struktur birgt die Chance sowohl einer guten thematischen Arbeit als auch einer hohen fachlichen Attraktivität für die Mitglieder des AFET-Fachbeirats.

Satzungsgemäße Aufgaben

§ 14     Der Fachbeirat

(1)    Der Fachbeirat ist ein ständiges Gremium und besteht aus bis zu 50 Personen. Diese werden vom Gesamtvorstand im Benehmen mit dem/der Geschäftsführer/in in der Regel auf die Dauer von 4 Jahren berufen. Wiederberufung ist möglich.
(2)    Der Fachbeirat tritt mindestens einmal jährlich zusammen und wird vom 1. Vorsitzenden mit einer Frist von 4 Wochen einberufen.
(3)    Der Fachbeirat hat die Aufgabe, zu wichtigen Fachthemen zu beraten. Insbesondere
  • informiert er sich über den Stand der Bearbeitung von Themenschwerpunkten innerhalb des Verbandes und macht Vorschläge für zu bearbeitende Themen,
  • diskutiert er über fachbezogene Weiterentwicklungen,
  • wirkt er an inhaltlichen Vorbereitungen von Fachtagungen und Projekten mit.

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Aktuelle Themen

Fachbeiratssitzung 14./15.09.2017 in Hannover

Der erste Tag der Fachbeiratssitzung war kombiniert mit einem ExpertInnengespräch, welches vom BMFSFJ gefördert wurde. Es ging um das Thema: „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" - Umsetzung des Gesetzes zur Unterbringung, Versorgung und Betreuung - Erfahrungen und Handlungsbedarfe in Bezug auf das Verteilverfahren nach § 42 b SGB VIII".

Für das ExpertInnengespräch waren verschiedenste Ebenen eingeladen, die durch das in 2015 neu geregelte Verteilverfahren involviert bzw. betroffen worden sind. Es sollten durch die ExpertInnenauswahl unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen einbezogen werden. Dafür war den ExpertInnen im Vorfeld eine Auswahl an relevanten Fragen zugesandt worden.

Eingeladen und anwesend waren:

  • Herr Joachim Glaum, Landesjugendamt Niedersachsen
  • Frau Antje Steinbüchel, Landesverteilstelle LVR Nordrhein-Westfalen
  • Herr Klaus-Dieter Müller, Landesbetrieb Erziehung und Beratung, Hamburg, abgebendes Land/Jugendamt
  • Herr Reinhold Tölke, Jugendamt Potsdam, aufnehmende Stadt
  • Herr Pfingstgraef, Rummelsberger Dienste, Trägerebene/abgebendes Bundesland Bayern
  • Nerea González Méndez de Vigo, Bundesverband Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Die Inhalte und Ergebnisse des ExpertInnengesprächs werden dem BMFSFJ und der Fachöffentlichkeit (voraussichtlich im Feb. 2018) zur Verfügung gestellt.
Der zweite Tag beinhaltete eine Nachbesprechung und diente der Information über die Aktivitäten des Verbandes und dem fachlichen Austausch.

Fachbeiratssitzung Mai 2017 in Wetzlar

Die Fachbeiratssitzung fand auf Einladung des Lahn-Dillkreises und des Albert-Schweitzer-Dorfes in Wetzlar stattfand, hat sich bei seiner Sitzung am 11/12.05.2017 schwerpunktmäßig mit den folgenden Themen befasst:

Familienorientiertes Arbeiten am Beispiel des Einsatzes der Multifamilientherapie (MFT) im Albert-Schweitzer-Kinder-Dorfes Hessen e.V.

Herr Scharfe, Einrichtungsleiter der Albert-Schweitzer-Dorfes stellte den spezifischen Ansatz der Multifamilientherapie dar. Der Ansatz wird vor Ort von den Jugendämtern der Stadt und des Landkreises Wetzlar mitgetragen und im Albert-Schweitzerhaus umgesetzt. Es handelt sich um einen radikal anderen Arbeits- und Denkansatz, der auf der einen Seite große Anforderungen an die Haltung und die Pädagogik der Fachkräfte stellt und gleichzeitig einen ausgesprochen partizipativen Ansatz für die Familien bedeutet. Ihre Eigenressourcen sollen unter Begleitung durch für MFT intensiv geschulten und regelmäßig supervidierten Fachkräfte aktiviert werden, ebenso wie durch die Unterstützungsressourcen der anderen Familien.

Hintergrund für die Implementierung war u.a., dass manche Kinder, die von der Einrichtung aufgenommen worden waren, soweit stabilisiert werden konnten, das eine Rückkehr in die Familie denkbar erschien, aber das auf der anderen Seite die Familie nicht in der Lage war, diese Kinder wieder aufzunehmen. Deshalb sollte über die MFT die Familie gestärkt werden.

Dazu werden –auf Vermittlung und Vorschlag des Jugendamtes- Gruppen von 5 - 9 Familien gebildet. Die Familien treffen sich ca. 1 Jahr regelmäßig auf dem Gelände des Albert-Schweitzer-Dorfes. Das Besondere an der Multifamilientherapie:

  • Pädagogen bieten („nur“) einen guten Rahmen, in dem sich Familien treffen können. Sie haben nicht mehr den Expertenstatus inne. Sie können mit bestimmten Methoden Anregungen geben und durch Feedback-Methoden zu Konfliktlösungen beitragen und Prozesse befördern, aber die Eltern sind (werden) Experten in eigene Sache.

  • Anregungen erhalten sie auch durch die anderen Familien, die ähnliche Lebensumstände wie sie selber haben.

  • Entgegen sonstigen pädagogischen Gesprächen und Settings, in denen die Familie auch Täuschungen versucht und Rollen einnimmt, ist dies bei derartigen Gruppensitzungen praktisch nicht machbar.

  • Zusätzlich zu den FMT-Sitzungen, können auf freiwilliger Basis therapeutische Angebote im Albert-Schweitzer-Haus angenommen werden. Es gibt quasi keine Wartezeiten und Unterstützung kann umgehend erfolgen.

  • Die Eltern, die Kinder in der Einrichtung haben, können jederzeit und unangemeldet in die Gruppe zu ihren Kindern kommen. Ab diesem Zeitpunkt haben sie allein die Verantwortung und Entscheidungsbefugnis und die pädagogischen Fachkräfte „sind außen vor“. Kein einfacher Prozess, wenn die Eltern etwa anders handeln, als Gruppenregeln dies vorsehen.

Das sehr interessante Verfahren wurde vom Fachbeirat mit großem Interesse aufgenommen und diskutiert. Das Konzept wird in der Ausgabe 4/2017 der AFET-Fachzeitschrift „Dialog Erziehungshilfe“ ausführlicher beschrieben.

Des Weiteren wurde der 15. Kinder- und Jugendbericht vorgestellt, der erstmalig ausschließlich junge Menschen in der Jugendphase in den Fokus rückt (Benachteiligte Jugendliche, Medien und Jugend, Ganztag, unbegleitete minderj. Flüchtlinge, das Übergangssystem, Partizipation, politische Beteiligung, familiäre Bindungen, Kinder- und Jugendarbeit u.a.m.)

Am zweiten Tag befasste sich der Fachbeirat u.a. mit der Auswertung der ersten Befragung des BMFSFJ zum Gesetz zur Unterbringung, Versorgung und Betreuung unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen.

Herr Gravelmann stellte die wesentlichen Ergebnisse des Berichts der Bundesregierung vor. Es entwickelt sich eine lebhafte Diskussion.

Nochmals wird auf die Probleme der Träger hingewiesen, dass einige zusätzliche Kapazitäten geschaffen haben, diese jedoch durch die Verteilung und den stark nachlassenden Zuzug nicht belegt werden können, was entsprechend zu erheblichen Problemen führt. Die Träger sind z.T. existenziell in Gefahr und vor allem eine große Zahl von MitarbeiterInnen in UMF-Gruppen, die keine (sozial)pädagogische Qualifikation haben wird nun z.T. arbeitslos. Zudem sind neue Träger entstanden, die bislang auf anderen Feldern aktiv waren und nun den Markt der Jugendhilfe erschließen wollen. Dabei sei die Qualität z.T. sehr fraglich.

Probleme werden auch von den kommunalen Vertretern im FBR beschrieben. Es gäbe noch große finanzielle Ausstände. Die Länder würden nicht schnell genug erstatten und zudem sei offen, ob alle Kosten anerkannt werden.

Im Übrigen wurden folgende Themen angesprochen:

  • unterschiedliche Zuzugserfahrungen
  • Vermisste unbegleitete minderj. Flüchtlinge (Gefährdungen der jungen Flüchtlinge nehmen zu u.a. durch Abgang aus der Jugendhilfe. Berichte über Straßenstrich z.B. in Berlin, Drogenhandel oder Drogenkonsum, Leben auf der Straße, psychische Erkrankungen)
  • Es gibt einige junge Flüchtlinge, die Probleme bereiten und kaum bei Freien Trägern unterzubringen sind.
  • Die Angebote der Jugendhilfe sind für einige junge Flüchtlinge nicht passgenau und werden von diesen abgelehnt, da sie  eigene Vorstellungen, eigene Ressourcen und eigene Lebensentwürfe haben.
  • Die berufliche Integration ist eine Aufgabe, die aktuell noch zu wenig im Fokus ist. Es bedarf dringend zusätzlicher Angebote und Unterstützung. Weiterhin ist eine sprachliche Förderung notwendig um auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können.
  • Aufenthaltsrechtliche Bedingungen (Duldungen) erschweren die (berufliche) Integration.

Es wird für richtig und wichtig befunden, dass der AFET sich mit diesen und anderen Fragen des Zuzugs von jungen Flüchtlingen weiter befasst. Der FBR regt an, ein Expertengespräch zur Evaluation und Umsetzung des „Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“ mit  den ExpertInnen des Fachbeirates und externen ExpertInnen durchzuführen. 

Mediatisierung. Der Fachbeirat hatte in mehreren Sitzungen über die Mediatisierung der Kinder- und Jugendhilfe diskutiert, weshalb der AFET das Thema in etlichen Beiträgen im „Dialog Erziehungshilfe“ aufgegriffen hat. Daraus ist ein Reader entstanden, der den FBR-Mitgliedern präsentiert wurde.

 

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Sitzungen

Termine 2018
13/14.09.2018 auf Einladung des VSE ebenfalls in Hannover.

Termine 2019:
21./22.3.2019 NN


Kontakt in der Geschäftsstelle
Der Fachbeirat wird persönlich betreut und begleitet von Reinhold Gravelmann, Referent in der Geschäftsstelle.
Bei Fragen oder wichtigen Informationen für den Verband erreichen Sie diesen unter Tel. 0511/35 39 91-46; gravelmann@afet-ev.de

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Mitglieder

Allwang, Markus
Dienststellenleiter
RDJ Rummelsberger Dienste für junge Menschen gGmbH
Kinder- und Jugendhilfe Nürnberger Land
Flexible Hilfen Altdorf
Röderstr. 7
90518 Altdorf
Tel.: 09187-9547-37
http://www.jugendhilfe-rummelsberg.de

Apitzsch, Martin
Fachreferent
Diakonisches Werk
Königstr. 54
22787 Hamburg
Tel.: 040/306 20-338
http://www.diakonie-hamburg.de

Beck, Dr. Norbert
Bereichsleiter
Therapeutisches Heim Sankt Joseph im SkF
Wilhelm-Dahl-Straße 19
97082 Würzburg
Tel.: 09 31/4 19 04 30
http://www.skf-wue.de

Berner, Roland
Vorstandsvorsitzender
Linzgau - Kinder- und Jugendhilfe e.V.
Riedbachstr. 7-11
88662 Überlingen-Deisendorf
Tel.: 07551 / 9510-0
http://www.linzgau-kinder-jugendheim.de

Burucker, Dierk
Sachgebietsleiter Kommunaler Sozialdienst
Stadt Hannover
Fachbereich Jugend und Familie
Blumenauerstr. 5/7
30449 Hannover
Tel: 0511/168-45124
http://www.hannover.de

Dornbach, Mirko
Einrichtungsleiter
BERGFRIED - Kinder- und Jugendhilfe GmbH
Postfach 1110
54538 Bausendorf
Tel.: 06532/95 306-33
www.bergfried-jugendhilfe.de

Elsner, Manfred
Abteilungsleiter Kommunale Soziale Dienste
Stadt Freiburg
Amt für Kinder, Jugend und Familie
Dez.II
Kaiser-Joseph-Str. 143
79098 Freiburg/Br.
Tel.: 0761-201 8600
www.stadt.freiburg.de

Ernst-Guenzel, Klaus
Fachreferent
AWO Bezirksverband Hessen-Süd e. V.
Kruppstr. 105
60388 Frankfurt
Tel.: 069-42009-242
http://www.awo-hessensued.de

Fazekas, Réka
Referentin
Deutscher Verein e. V.
Arbeitsfeld II - Kindheit, Jugend, Familie, Soziale Berufe
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Tel: 030-62980-220
http://www.deutscher-verein.de

Griese, Claudia
Heimleiterin
St. Elisabeth-Verein e. V.
Kinder- und Jugendhilfe Thüringen e. V.
Leimbacherstr. 53
36433 Bad Salzungen
Tel. 03695/ 55 47-13
http://www.elisabeth-verein.de

Hartwig, Prof. Dr. Luise
Professorin
Fachhochschule Münster
FB Sozialwesen
Hüfferstr. 27
48149 Münster
0251/83-6 58 03
https://www.fh-muenster.de

Jost, Prof. Dr. Annemarie
Professorin
Brandenburgische Technische Universität
Cottbus-Senftenberg
Fakultät 4 Soziale Arbeit, Gesundheit und Musik
Lipezker Str. 47
03048 Cottbus
Tel.: 0355/58 18-419 oder -400
https://www.b-tu.de/fg-sozialpsychiatrie/

Kaiser, Urs
Vorstand Michaelshof-Ziegelhütte
Einrichtung für Erziehungshilfe e. V.
Seminar am Michaelshof
Fabrikstr. 9
73230 Kircheim/Teck
Tel.: 07021-481166
http://www.mh-zh.de

Kauermann-Walter, Jacqueline
Referentin
Sozialdienst kath. Frauen Gesamtverein e. V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5
44135 Dortmund
Tel.: 0231/55 70 26-38
http://www.skf-zentrale.de

Klesen, Peter
Leiter Jugendhilfeverbund
Diakonisches Werk an der Saar gGmbH
Jugendhilfeverbund
Rembrandtstraße 17-19
66540 Neunkirchen
Tel.: 06821/956-307
http://www.dwsaar.de

Klefenz, Karl
Geschäftsbereichsleiter
St. Elisabeth-Verein e. V.
Intensiv betreutes Wohnen
Hermann-Jacobsohn-Weg  2
35039 Marburg
Tel. 06421/18 08-47
http://www.elisabeth-verein.de

 
Kühlem, Lisa
Stadt Essen
Jugendamt
Bezirk V - Stabstelle Integration
Wilhelm-Nieswandt-Allee 104
45326 Essen
Tel.:: 049/201 88-51134
http://www.essen.de

 
Landua, Kerstin
Leiterin des Dialogforums "Bund trifft kommunale Praxis"
Inklusive Kinder- und Jugendhilfe aktiv gestalten
Deutsches Institut für Urbanistik GmbH
Zimmerstr. 13-15
10969 Berlin
Tel. 030/39001-135/135
http://www.difu.de


Lehmkuhl, Matthias
Referatsleiter erzieherische Hilfen
Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Landesjugendamt
Warendorfer Str. 25
48133 Münster
Tel.: 0251/5 91-36 35
http://www.lwl.org/LWL/Jugend/Landesjugendamt/LJA
 
Menges, Torsten
Fachdienstleiter Soziale Dienste (32.1)
Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreis
Karl-Kellner-Ring 51
35576 Wetzlar
Tel.: 06441-405-1510
www.lahn-dill-kreis.de
 
 
Menk, Dr.  Sandra
Referatsleitung im Landesamt für
Soziales, Jugend und Versorgung
Landesjugendamt
Rheinallee 97-101
55118Mainz
Tel.: 06131 967-145
http://www.lsjv.rlp.de
 
Modler, Lucas
Einrichtungsgeschäftsführer
Internationaler Bund e. V. (IB)
Verbund Nord
Einrichtung Hamburg/Schleswig-Holstein
Horner Landstr. 46
22111 Hamburg
Tel.: 040-650600-17
http://www.internationaler-bund.de
 
Mund, Prof. Dr. Petra
Kath. Fachhochschule für Sozialwesen Berlin
Köpenicker Allee 39-57
10318 Berlin
Tel.: 030-501010929
http://www.khsb-berlin.de
 
Müller, Klaus-Dieter
Geschäftsführer
Landesbetrieb Erziehung und Beratung
Conventstr. 14
22089 Hamburg
Tel.: 040 428 15 3001
http://www.leb.hamburg.de
 

Naudiet, Silke
Geschäftsführerin
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke)
Herrnstr. 53
90763 Fürth
Tel.: 0911-9771424
http://www.bke.de

Plewka, Anette
Deutscher Berufsverbandfür Soziale Arbeit (DBSH) e. V.
DBSH Büro Berlin
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Tel. 030-40054012
http://www.dbsh.de

Post, David
VPK-Landesverband NRW e. V.
Brockhauser Weg 12a
58840 Plettenberg
Tel.: 02391-954435
http://www.vpk-nw.de

Ramsthaler, Helmut
Abteilungsleitung Kinder- Jugend- und Familienhilfe
und Migration und Integration
CJD Zentrale
Zentralbereich Angebote und Programme,
Abteilung Kinder- Jugend- und Familienhilfe
Teckstr. 23
73061 Ebersbach
Tel.: 07163930-174

Repp, Ben
LVR Jugendhilfe Rheinland
Halfeshof 1
42651 Solingen
0212 4007-110
http://www.lvr.de

Rüth, Carmen
Schottener Soziale Dienste gGmbH
Stabstelle Kinder- und Jugendhilfe
Vogelsbergstr. 212
63679 Schotten
Tel.: 06044-6009161
http://www.schotten-sozial.de

Schilling, Johanna
Vorstand
Diakonie- Jugendhilfe Oberbayern
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 10
83043 Bad Aibling
Tel. 08061/3896-1203
http://www.dwro.de

Tiede, Marion
Sozialarbeiterin
VSE - Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen e. V. Celle
Bereich Hannover
Geschäfts- und Beratungsstelle
Stolzestr. 59
30171 Hannover
Tel.: 0511-220025-33
www.vse-im-netz.de

Ungeheuer-Eicke, Anita
Erziehungsleiterin
Jugendhilfezentrum Johannesstift
Platterstr. 72 - 78
65193 Wiesbaden
Tel.: 06 11/58 03 47
http://www.johannesstift.de

Viehoff, Sascha
Geschäftsführender Vorstand und Heimleiter
Jugend- und Sozialwerk Gotteshütte e. V.
Peterstr. 13
42499 Hückeswagen
Tel.: 02192-9200-12
http://www.gotteshuette.de

Völk, Ilse
Abteilungsleitung
Stadtjugendamt
Familienergänzende Hilfen
Heime, Pflege, Adoption
Severinstr. 2
81541 München
Tel.: 089-23320146
http://www.muenchen.de

Witte, Prof. Dr. Matthias
Universitätsprofessor
Johannes Gutenberg Universität Mainz
Institut für Erziehungswissenschaft
Colonel-Kleinmann-Weg 2
55099 Mainz
Tel.: 06131-3922542
http://www.uni-mainz.de/FB/Paedagogik.de

Witte, Dr. Stefan
Geschäftsführer
Stiftung kath. Kinder- und Jugendhilfe
im Bistum Hildesheim
Moritzberger Weg 1
31139 Hildesheim
Tel.: 0 51 21/938310
http://www.stiftung-erziehungshilfe.de

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