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Aus dem AFET

Bundeskinderschutzgesetz - Tagungsdokumentation

Gemeinsame Fachtagung der Erziehungshilfefachverbände AFET, BVkE, EREV und IGfH zum Bundeskinderschutzgesetz (13.06.2012)

Welche Folgen hat das neue Bundeskinderschutzgesetz für die Praxis der öffentlichen und freien Träger? Wer steuert und trägt Verantwortung?

Die Neuerungen und Veränderungen des Bundeskinderschutzgesetzes stellen insbesondere die Prävention in den Mittelpunkt. Die Veränderungen des § 8 a SGB VIII zur Gefährdungseinschätzung und die veränderte Rolle der freien Träger im Rahmen der Betriebserlaubnis sollen die Rechte von Kindern und ihre Beteiligung in Einrichtungen sichern. Der § 79 a SGB VIII verpflichtet die öffentlichen Träger zur Qualitätsentwicklung in der kommunalen Kinder- und Jugendhilfe und zum Dialog mit den freien Trägern darüber. Die gut besuchte gemeinsame Tagung der Erziehungshilfefachverbände hat einen Überblick über die Neuregelungen im BKSchG gegeben und sich mit wichtigen Einzelthemen auseinandergesetzt.

  • Wie hat sich der Schutzauftrag durch die Veränderungen im Betriebserlaubnisverfahren nach den Neuregelungen des § 45 SGB VIII verändert?
  • Was muss in der Praxis der Jugendämter und der Einrichtungen der Erziehungshilfe nach § 8 a, 8 b SGB VIII bedacht und umgesetzt werden?
  • Was hat sich nun wirklich an der Rolle der öffentlichen Jugendhilfe nach der Einführung des § 79 a SGB VIII verändert?

Die Beiträge der ReferentInnen finden Sie hier:


Das neue Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) ist zum 1.1.2012 in Kraft getreten und bringt für Landesjugendämter, sowie für freie und öffentliche Träger vor Ort viele Veränderungen mit sich.
Der AFET hat die wenigen bekannten, praxisbezogenen Veröffentlichung zusammengestellt, die Sie hier finden.


Juni 2012:  Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ und Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter: Handlungsempfehlungen zum Bundeskinderschutzgesetz

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